vServer sind gefragter denn je: Immer mehr Webmaster greifen zu den günstigen Webservern und entscheiden sich dafür, einen vServer zu mieten, anstatt normales Webspace-Hosting für die eigene Seite zu nutzen. Der wichtigste Punkt, wenn es um das vServer mieten geht, ist der, das man alleine der Herr auf dem Server ist.
Es gibt also keine anderen Nutzer mehr, mit denen man sich eine “Online-Festplatte” teilt. Das führt zu mehr Performance, die man durch das vServer mieten im Vergleich zu Webspace-Pakete erhält. Ein weiterer Grund für das mieten eines vServers sind die Preise: Für normalen Webspace inklusive einer Toplevel-Domain zahlt man zwar deutlich weniger als für einen vServer, doch hat man bei einem vServer die Möglichkeit, den Online-Speicherplatz aufzuteilen, auf verschiedene Domains zu splitten, Kunden anzulegen um zum Beispiel selber Webhoster zu sein oder seinen Freunden Webspace mit einer Domain einzurichten. Im Vergleich kosten die Domains, wenn man sie mit einem vServer mieten möchte, weniger als bei einem normalen Webspace-Hosting. Auch die Zusatzdomains sind meist günstiger als wenn man sie einzeln kauft.
Doch bei welchem Hoster bzw. Anbieter sollte man einen vServer mieten? Es gibt viele deutschsprachige Anbieter im Internet, bei denen Sie einen vServer mit Linux oder Windows mieten und voll nutzen können. Die einzelnen Server unterscheiden sich dabei in der Hardware-Konfiguration und in den Daten und Services des jeweiligen Anbieters. Auch die Preise der Server sind von Anbieter zu Anbieter verschieden, ebenso wie die Anbieter meistens mehrere vServer-Produkte anbieten und diese auch preislich unterschiedlich sind. Dieses liegt aber zumeist an der Hardware-Konfiguration. Ein kleines Beispiel: Anbieter A bietet 3 verschiedene Varianten an vServer an, die jeweils mit dem gleichen Service angeboten werden. Die Unterschiede der drei Varianten liegen in der Hardware, wie zum Beispiel, das der günstigste Server weniger über weniger Arbeitsspeicher verfügt, als die teureren Modelle.
